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Bewerbungen automatisch filtern: So funktioniert KI-Recruiting

· 5 Min. Lesezeit

50 Bewerbungen auf eine Stelle sind für viele KMU längst Alltag - und jede einzelne manuell zu sichten, kostet Zeit, die im Tagesgeschäft oft fehlt. KI-gestütztes Bewerbungs-Screening löst genau dieses Problem.

Wie das technisch abläuft

Ein Lebenslauf wird hochgeladen (PDF oder Word), die KI liest Ausbildung, Erfahrung und Skills heraus und vergleicht sie mit den definierten Anforderungen der Stelle. Am Ende steht ein Score - meist in Prozent - der zeigt, wie gut das Profil passt.

Was ein gutes Tool zusätzlich leistet

  • Automatische Einladungs- oder Absage-Mails, sobald der Score feststeht
  • Eine kurze KI-Zusammenfassung von Stärken und Schwächen pro Kandidat
  • Ein Dashboard mit allen Bewerbungen auf einen Blick, statt E-Mail-Postfach-Chaos
  • Ein einstellbarer Schwellwert, ab dem automatisch eingeladen wird

Wo der Mensch die Kontrolle behält

Ein seriöses Tool trifft keine automatisierte Endentscheidung im rechtlichen Sinn - es unterstützt bei der Vorauswahl. Grenzfälle landen in einer manuellen Prüfung, die finale Entscheidung bleibt beim Unternehmen.

Was bei der Auswahl wichtig ist

Gerade in der Schweiz spielt die DSG-Konformität eine grosse Rolle: Wo werden die Bewerberdaten gespeichert, wie lange, und wer hat Zugriff? Ein Schweizer Anbieter mit klaren Löschfristen ist hier oft die unkompliziertere Wahl.

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